PORZELLAN                                                                                                                                                                                                                                                     

Schalen engobiert

Gedreht

 

Auf der Scheibe gedreht, verwende ich eine englische Porzellanmasse. Die Stücke werden engobiert, oder mit einer Monotypie versehen. Nach dem Rohbrand erfolgt das Glasieren. Gerne belasse ich außen das Porzellan biskuit und glasiere innen transparent.

 

Alle Porzellangefäße sind bei 1250 °C hoch gebrannt und dürfen auch in die Spülmaschine. Die Motive sind unter der Glasur und dadurch besonders geschützt.

 

 

 

Sushi-Schälchen mit Monotypie

Gegossen

 

Beim Gießen verwende ich Gipsformen aus der eigenen Herstellung. Dabei drehe ich ein Gefäß auf der Scheibe, oder modelliere es aus Ton und erstelle davon eine Gipsform.

 

Als Ton verwende ich deutschen Gießporzellan. Es ist sehr durchscheinend. Allerdings verformt es sich im Ofen stark, was aber auch den besonderen Reiz der Gefäße ausmacht und den Stücken etwas Eigenwilliges und Einzigartiges verleiht.

 

 

 

Sushibox mit Schablonenmuster

Paperclay

 

Paperclay (Papierporzellan) ist mit Papier versetzter Porzellanton. Der Ton wird als Platte ausgerollt und anschließend mit einer Mischtechnik bedruckt und geprägt. Dabei kommen neben Spitze und Engoben, selbst gezeichnete Monotypien oder Schablonen zum Einsatz. 

 

 

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© Silke Schulz 2019